Das Jahrestraining ist jetzt ab dem 1.9. startbereit für dich:
Egal ob für deine eigenen Kinder oder die Kinder, die du beruflich begleitest:
Wir sind überzeugt davon, dass ein (junger) Mensch, der sich selbst fühlt und wahrnimmt, seine Werte kennt und seine Gefühle erkennt, in Integrität seine Bedürfnisse wahrnehmen und seine Wünsche und Grenzen kommunizieren kann ohne die eigene Wahrheit zu unterdrücken den Alltagsherausforderungen ganz anders begegnen kann als es oft "normal" ist - nämlich entweder rebellisch oder überangepasst, überfordert von der Welt im 21. Jahrhundert (auf das unser Gehirn evolutionsbiologisch nicht vorbereitet ist) und unfähig, sich selbst durch das Leben zu navigieren oder navigieren zu lassen.
Dieses Jahrestraining fungiert auch als Fundament, um danach selbstständig, als Freiberufler*in oder im Nebengewerbe workshops, Vorträge und Fortbildungen im Namen der wertebasierten Pädagogik nach Svenja Strohmeier veranstalten zu dürfen! Hier eröffnen sich ganz neue Berufschancen und Möglichkeiten für den zukünftigen Lebensweg unter einer Schirmherrschaft der neuen Pädagogik in einer Welt, die sich stetig verändert und immer komplexer wird!
Das Problem ist ja: Diese Fähigkeiten und emotionale Intelligenz haben die wenigsten von uns Erwachsenen selbst gelernt, und selbst uns fällt es oft unglaublich schwer, unsere Motive und Emotionen zu verstehen und zu regulieren (und damit meine ich nicht zu unterdrücken und zu kontrollieren - darin sind wir meistens viel zu gut.).
Wie sollen wir da einen gesunden Umgang mit der Komplexität des Lebens vorleben oder weitergeben?
Die wertebasierte Pädagogik bietet im Jahrestraining in 11 Modulen einen neuen Weg zu emotionaler Intelligenz, Integrität und einem gefestigten Lebensweg für die eigenen Kinder, oder die Kinder mit denen wir in professionellem Rahmen arbeiten.
11 Module Jahrestraining: Lerne, die wertebasierte Pädagogik für dein Privatleben zu Hause oder in professionellem Kontext als Pädagog*in anzuwenden und einen wirklichen Unterschied in den Leben deiner Schützlinge zu machen.
Für wen ist das Jahrestraining geeignet?
Dieses Training ist für dich, wenn...
Lausche in diesen kurzen Ausschnitten so gern in eines der 11 Module des Jahrestrainings hinein:
Diese 11 Module erwarten dich im Jahrestraining:
Jedes Modul hat drei Teile: Die Arbeit mit sich selbst (inneres Kind), die wir auch "nachnähren" nennen in der Psychologie, die Arbeit mit deinem eigenen Kind und die Arbeit im professionellen Kontext.
In diesem Modul tauchen wir ein in die verborgene Landkarte, nach der wir (und unsere Kinder) unbewusst fühlen, denken und handeln. Du erkennst, wie tief frühe Prägungen dein Erleben steuern – und wie du dich davon sanft befreien kannst.
Du lernst, warum Kinder oft „unerklärlich“ reagieren – und wie du hinter ihr Verhalten schauen kannst: hin zu den echten Bedürfnissen, Schutzstrategien und inneren Bildern, die sie (noch) nicht in Worte fassen können.
Indem du deinen eigenen Blueprint verstehst, kannst du liebevoller mit dir selbst umgehen – und wirst zur sicheren, klaren und bewussten Begleitung für die Kinder in deinem Leben.
Traumasensibel, wertebasiert, beziehungsstark.
In diesem Modul lernst du, wie kindliches Verhalten wirklich entsteht – nicht aus Trotz oder Absicht, sondern als Ausdruck eines überforderten Nervensystems.
Du verstehst, wie dein eigener Körper auf Stress reagiert – und wie du in die Selbstregulation findest, statt in alte Überlebensmuster zu rutschen. Dein inneres Kind darf Sicherheit neu erleben – durch Atem, Berührung, Bewegung und Präsenz.
Für die Kinder, die du begleitest, wirst du zur verlässlichen Co-Regulationskraft: Du erkennst ihre Zustände, noch bevor sie Worte finden, und gibst Halt – nicht durch Kontrolle, sondern durch Verbundenheit.
Wissenschaftlich fundiert, praxisnah und tief berührend: Dieses Modul zeigt dir, wie Beziehung, Lernen und Entwicklung gelingen – wenn das Nervensystem sich sicher fühlt.
In einer lauten, schnellen Welt wird Stille zu einem echten Schatz. In diesem Modul erfährst du, wie du Kindern (und dir selbst) einen inneren Ort schenkst, an dem Ruhe, Klarheit und Selbstvertrauen wachsen dürfen.
Du lernst, wie du dein eigenes inneres Kind zurück in die Stille holst – jenseits von Funktionieren, Druck und Selbstoptimierung. In dir entsteht ein Zuhause, in dem du einfach sein darfst. Und genau das gibst du weiter.
Kinder brauchen solche Oasen – nicht als esoterische Übung, sondern als Rückverbindung zu sich selbst. Du begleitest sie liebevoll dabei, ihren Atem zu spüren, ihren Körper wahrzunehmen und in ihrer Mitte anzukommen. Kein Zwang, kein Perfektionismus – nur Präsenz.
Mit kleinen Ritualen, meditativen Impulsen und einem achtsamen Miteinander gestaltest du einen Alltag, der Sicherheit gibt und Resilienz nährt. Meditation wird so zu einem lebendigen Werkzeug – für echten inneren Halt.
In diesem Modul lernst du, Trigger nicht länger als Störung zu sehen – sondern als Einladung, tiefer zu fühlen, dich zu verstehen und echte Verbindung zu schaffen.
Du erkennst, wie dein Körper mit dir spricht, wenn alte Wunden berührt werden – und wie du deinem inneren Kind liebevoll beistehen kannst, statt in Kampf oder Rückzug zu gehen.
Du bekommst Werkzeuge an die Hand, mit denen du nicht nur dich selbst, sondern auch Kinder sicher durch emotionale Stürme begleiten kannst – mit Herz, Präsenz und einem neuen Verständnis für ihre Schutzstrategien.
Trigger werden so zu Wegweisern: hin zu mehr Selbstregulation, ehrlicher Kommunikation und echter Beziehung – im Leben, im Klassenzimmer, im Kontakt mit dir selbst.
In diesem Modul tauchst du tief in die innere Welt von Kindern ein, deren Verhalten oft missverstanden wird – Wut, Rückzug, Kontrolle oder Anpassung sind keine Störungen, sondern Schutzreaktionen: Fight, Flight, Freeze und Fawn.
Du erkennst auch bei dir selbst alte Überlebensmuster – Reaktionen, die einst klug waren, als du zu viel oder zu wenig erlebt hast. Du lernst, diese Muster zu entlasten, statt sie zu bekämpfen – und entwickelst neue, liebevolle Wege des Umgangs mit Schmerz und Überforderung.
Für die Kinder bedeutet das: Du siehst sie endlich hinter dem Verhalten. Du erkennst, wann ein Kind kämpft, flieht, erstarrt oder gefallen will – und bietest nicht Bewertung, sondern Halt. Du wirst zur sicheren Begleitung, die Co-Regulation ermöglicht, statt Reaktion zu fordern.
Ein tief transformierendes Modul, das dein Herz weitet – und deinen Blick auf „auffälliges Verhalten“ für immer verändert.
Für Kinder wird es zu einer zutiefst stärkenden Erfahrung, wenn sie benennen dürfen, was ihnen wichtig ist – und erleben, dass ihre Werte zählen. Du begleitest sie auf dem Weg zu Integrität, Mitgefühl, Gerechtigkeit oder Freiheit – nicht belehrend, sondern forschend und echt.
Wertearbeit ist Persönlichkeitsbildung. Sie macht Kinder unabhängig von äußeren Maßstäben – und festigt sie im Selbst. Ein Modul voller Tiefe, Würde und innerer Kraft.
In diesem Modul lernst du, wie Kinder (und du selbst) zu innerer Klarheit finden – und in einer überfordernden Welt ein starkes, wertebasiertes „Ich“ entwickeln.
Du beginnst bei dir: Dein inneres Kind darf lernen, dass es sicher ist, Entscheidungen zu treffen. Dass es nicht falsch ist, zu fühlen, zu wählen, zu sich zu stehen – selbst wenn andere anderer Meinung sind. Du entwickelst ein liebevolles Standing für dich selbst: klar, spürbar, echt.
Für Kinder und Jugendliche wird das zu einer echten Einladung: Sie dürfen üben, was sie wollen. Sie dürfen Entscheidungen treffen und daraus lernen – ohne Druck, ohne Angst vor Fehlern. Du begleitest sie dabei, sich selbst zu vertrauen und die eigene Stimme zu finden.
In einer Welt voller Optionen, Reizüberflutung und Meinungsvielfalt braucht es innere Ausrichtung. Dieses Modul zeigt, wie man sie findet – und wie sie trägt.
In diesem Modul lernst du, wie Bedürfnisse und Grenzen klar und zugleich liebevoll kommuniziert werden können – ohne Schuld, Scham oder Angst.
Du öffnest einen inneren Raum, in dem dein eigenes Bedürfnis wieder zählen darf – und erfährst, wie Nähe entsteht, wenn wir uns echt zeigen, statt uns zu verbiegen. Dein inneres Kind darf sprechen lernen – sanft, mutig, klar.
Gleichzeitig wirst du zur achtsamen Begleitung für Kinder, deren Grenzen oft übergangen oder missverstanden werden. Du stärkst sie darin, für sich einzustehen – und lebst ihnen vor, wie echte Verbindung durch Aufrichtigkeit wächst.
Herzkommunikation ist keine Technik – sie ist eine Haltung. Und sie verändert alles: in deiner Familie, im Klassenraum, in dir selbst.
In diesem Modul lernst du, wie Konflikte nicht länger vermieden oder unterdrückt werden müssen – sondern zu echten Wachstumschancen werden. Für Kinder. Und für dich selbst.
Du erlaubst deinem inneren Kind, wütend, traurig oder überfordert zu sein – ohne Angst vor Ablehnung. Denn: Jeder emotionale „Misthaufen“ birgt einen Schatz, wenn wir hinschauen. Du lernst, wie aus schwierigen Momenten Verbindung entstehen kann – durch Ehrlichkeit, Empathie und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Für Kinder wird durch diese Methode ein völlig neuer Umgang mit Streit möglich: Sie lernen, sich auszudrücken, zuzuhören, Unterschiede auszuhalten – und gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden. Du begleitest sie dabei, emotionale Intelligenz und echte Resilienz zu entwickeln.
Die Misthaufen-Methode ist keine Technik – sie ist eine Haltung. Eine, die den Mut hat, Gefühle willkommen zu heißen, statt sie zu unterdrücken. Und genau das verändert die Welt.
In einer Welt im Wandel brauchen junge Menschen mehr als Wissen – sie brauchen ein Gespür für sich selbst, für ihre Einzigartigkeit und für das, was sie beitragen können. Dieses Modul zeigt dir, wie genau das gelingen kann.
Du beginnst mit dir selbst: Erinnerst dich an die Träume deines inneren Kindes, an dein Sehnen nach Freiheit, Kreativität und Sinn. Du erlaubst dir, diese Sehnsüchte ernst zu nehmen – und sie als Kraftquelle für deine Arbeit mit jungen Menschen zu nutzen.
Denn unsere Kinder und Jugendlichen sind nicht hier, um sich anzupassen – sondern um Neues zu erschaffen. Du lernst, wie du sie darin begleitest, ihr Talent zu entdecken, ihre Vision zu formulieren und erste Schritte in Richtung Zukunft zu gehen – jenseits von Schulnoten und Berufsratgebern.
Ein Modul voller Ermutigung, Inspiration und echter Zukunftskompetenz – für eine neue Generation in einer neuen Welt.
In diesem Modul räumen wir auf mit alten Vorurteilen – und blicken mit neuen, feinfühligen Augen auf das Phänomen ADHS. Besonders bei Mädchen bleibt ADHS oft lange unerkannt – weil es sich leiser zeigt, nach innen gerichtet, angepasst, kreativ, überfühlt. Du erkennst, dass ADHS keine „Fehlfunktion“ ist – sondern eine andere Art, die Welt zu erleben. Eine Neurodivergenz, die gleichzeitig verletzlich macht und voller Potenzial steckt. Du spürst vielleicht auch in dir selbst Anteile davon – und beginnst, sie liebevoll einzuordnen.
Für Kinder bedeutet das: Du siehst sie neu. Du begleitest sie jenseits von Ritalin, Kritik oder Verhaltenstraining – mit einem tiefen Verständnis für ihre Reizoffenheit, ihren Bewegungsdrang, ihre kreative Unruhe, ihre intensive Wahrnehmung und ihr oft verletztes Selbstwertgefühl.
Dieses Modul öffnet den Raum für ein neues Bild von ADHS – als Einladung zur Entschleunigung, zur liebevollen Struktur und zur Förderung echter Talente. Besonders für Mädchen. Und für all die Kinder, die „anders“ sind – und darin genau richtig.
Lausche in diesen kurzen Ausschnitten so gern in ein Modul des Jahrestrainings hinein:
Hard Facts
Start: Zum 1.9.2025
Ende: 30.8.2025
11 Module die zum 1. des Monats freigeschaltet werden Coachy-Lernplattform mit viel Bonusmaterial zu jedem Modul 12 Live-Calls am jeweils letzten Freitag des Monats |
jetzt bis 01.09.2025 für nur 490,- Euro inkl. monatlichem 1:1 (12x) für 2900,- statt 5700,- Euro!
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Bei wem findet das Training statt?
Ich bin Svenja Strohmeier, Jahrgang 1988 und war als verbeamtete Realschullehrerin (studierte Englisch und Geschichte an der Universität Hildesheim) von 2013 bis 2021 im niedersächsischen Schuldienst an einer Oberschule (Haupt- und Realschulzweige).
Bereits im Referendariat 2013 an einer Realschule hatte ich das Gefühl, die Kinder, die ich "lebensfähig machen" sollte, nicht ganz sehen und erreichen zu können. Da war viel Über-einen-Kamm-Geschere, um im Lehreralltag überhaupt zurechtzukommen. Das Funktionieren durch die Komplexität des Berufs ersetzte die Vision und die Motivation, einen Unterschied in diesem Beruf zu machen. Ich wählte die schwierigsten Klassen, Inklusionsklassen und Hauptschulklassen, weil ich hier meinem Gefühl nach "richtig" war, und wurde gleichzeitig oft gefragt "Wie machst du das, dass das bei dir nicht passiert, diese Diskussionen, Respektlosigkeiten, Regelverstöße?"
Ich überlegte, beobachtete und experimentierte lange, was unseren Schüler*innen und vor allem uns als Lehrpersonen fehlte und kam zu dem Ergebnis, dass die meisten von uns sich selbst, ihre Bedürfnisse und Werte einfach nicht kannten. Denn das Größte, was ich auf diese obige Frage antworten konnte, war: Ich bin einfach ich. Keine Masken, keine "aus Prinzip"- Antworten, sondern eine permanente Öffnung für das, was ich im Schulalltag brauchte und das, was die SuS im Schulalltag brauchten. Und überall, wo das clashte, gingen wir in den Dialog - mit klarer Führungsposition meinerseits, jedoch eher in der Rolle der Mentorin als in der Rolle des "Chefs".
Ich arbeitete in meinen Hauptschulklassen viel mit Schüler*innen mit schwerem Background. Sie alle sind nicht eines Tages aufgewacht und haben beschlossen, sich ab jetzt daneben zu benehmen. Sie alle haben eine Geschichte. Sie alle sind jahrelang nicht gesehen worden, weder durch ihr Elternhaus, noch durch ihre Schule oder soziale Netzwerke und haben dadurch Verhaltensweisen aufgebaut, die vor allem ihnen selbst, aber auch ihrem Umfeld und massiv ihrer Zukunft schaden. Und sicherlich haben sie andere Probleme, als ihre Hausaufgaben zu machen.
Mit meinem Ansatz der Wertebasierten Pädagogik schaffe ich einen Versuch, genau das zu ändern. Ich möchte jedem Kind aufzeigen, wie wertvoll es ist, wo seine ganz individuellen Talente liegen und dass es mit Sicherheit etwas hat, wofür sein Herz brennt und worin es richtig gut ist. Wo diese Stärken liegen, gilt es herauszufinden, undzwar für das Kind selbst. Auf dem Weg dahin verdient jedes Kind, jedes Elternpaar und jeder Lehrerkollege einen neu erlernten, freudigen und respektvollen Umgang mit sich und seiner Umwelt und vor allen den Herausforderungen, die das komplexe Leben im 21. Jahrhundert benötigt. Mein Arbeitsbuch "Klassenwerte statt Klassenregeln" gibt es seit 2021 im Cornelsen Verlag, und schreibe regelmäßig für das Magazin "Grundschule" des Westermann Verlags.
Ich arbeite seit 2020 als Mentorin im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Glücksforschung und habe dafür meinen Schuldienst zum 31. Januar 2021 quittiert, um mich ganz dem Teilen meiner Vision und Inhalten mit der Welt zu widmen.
Nun bin ich Vollselbstständig als Mentorin und freiberufliche Unternehmerin mit einer eigenen Firmengruppe und gebe mein Wissen und meine Ideen in die Welt!
Willkommen in deinem Jahrestraining - ich kann es kaum erwarten, dich zu begrüßen!