Für wen ist die Workshopreihe "Generation Ängstlich" im August geeignet?
Dieser Kurs ist für dich, wenn...
Denn weißt du...
Unsere Kinder und Jugendlichen sind nicht „schwieriger“ – sie sind anders.
GenZ, GenAlpha und die neu hinzugekommene GenBeta wachsen in einer Welt auf, die so digital, schnell und komplex ist wie nie zuvor. Das prägt ihr Gehirn, ihre Wahrnehmung und ihren Umgang mit sich selbst – und mit uns.
Das Ergebnis?
Mehr Selbstfürsorge und moralische Klarheit, aber auch mehr Impulsivität, geringere Frustrationstoleranz und eine beunruhigende Zunahme von Ängsten.
Familien stoßen immer häufiger an Grenzen: Missverständnisse, Konflikte und ein wachsender Graben zwischen den Generationen.
Statt Urteilen und Regeln geht es um Neugier, echtes Interesse und verbindende Gespräche.
Du bekommst sofort anwendbare Werkzeuge, die dir helfen, dein Kind zu verstehen, gelassener zu reagieren und wieder Nähe entstehen zu lassen – selbst wenn der Alltag gerade alles andere als harmonisch ist.
3 Workshops Aufzeichnung wird direkt danach herumgesendet lebenslange Aufzeichnung für dich |
völlig kostenlos für dich! Einmalige Gelegenheit. |
Ich bin Svenja Strohmeier
Jahrgang 1988, Millenial, Realschullehrerin für Geschichte und Englisch und Begründerin der wertebasierten Pädagogik!
Ich bin Svenja Strohmeier, Jahrgang 1988 und war als verbeamtete Realschullehrerin (studierte Englisch und Geschichte an der Universität Hildesheim) von 2013 bis 2021 im niedersächsischen Schuldienst an einer Oberschule (Haupt- und Realschulzweige). Bis ich kündigte und mich aufgrund der hohen Nachfrage an der wertebasierten Pädgogik vollselbstständig machte.
Bereits im Referendariat 2013 an einer Realschule hatte ich das Gefühl, die Kinder, die ich "zu mündigen Bürgern erziehen" sollte, nicht ganz sehen und erreichen zu können. Da lief so viel schief, um im Lehreralltag überhaupt zurechtzukommen. Das Funktionieren durch die Komplexität des Berufs ersetzte die Vision und die Motivation, einen Unterschied in diesem Beruf zu machen. Ich wählte die schwierigsten Klassen, Inklusionsklassen und Hauptschulklassen, weil ich hier meinem Gefühl nach "richtig" war, und wurde gleichzeitig oft gefragt "Wie machst du das, dass das bei dir nicht passiert, diese Diskussionen, Respektlosigkeiten, Regelverstöße?"
Ich überlegte, forschte, beobachtete und experimentierte lange, was unseren Schüler*innen und vor allem uns als Lehrpersonen fehlte und kam zu dem Ergebnis, dass die meisten von uns sich selbst, ihre Bedürfnisse und Werte einfach nicht kannten. Denn das Größte, was ich auf diese obige Frage antworten konnte, war:
Authentizität ist der größte Schlüssel.
Ich bin einfach ich. Keine Masken, keine "aus Prinzip"- Antworten, sondern eine permanente Öffnung für das, was ich im Schulalltag brauchte und das, was die SuS im Schulalltag brauchten.
Und überall, wo das clashte, gingen wir in den Dialog - mit klarer Führungsposition in meiner Autorität als Lehrkraft meinerseits,
jedoch eher in der Rolle der Mentorin als in der Rolle des "Chefs".
Ich arbeitete in meinen Hauptschulklassen viel mit Schüler*innen mit schwerem Background. Sie alle sind nicht eines Tages aufgewacht und haben beschlossen, sich ab jetzt daneben zu benehmen. Sie alle haben eine Geschichte. Sie alle sind jahrelang nicht gesehen worden, weder durch ihr Elternhaus, noch durch ihre Schule oder soziale Netzwerke und haben dadurch Verhaltensweisen aufgebaut, die vor allem ihnen selbst, aber auch ihrem Umfeld und massiv ihrer Zukunft schaden. Und sicherlich haben sie andere Probleme, als ihre Hausaufgaben zu machen.
Mit meinem Ansatz der Wertebasierten Pädagogik schaffe ich einen Versuch, genau das zu ändern. Ich möchte jedem Kind aufzeigen, wie wertvoll es ist, wo seine ganz individuellen Talente liegen und dass es mit Sicherheit etwas hat, wofür sein Herz brennt und worin es richtig gut ist. Wo diese Stärken liegen, gilt es herauszufinden, undzwar für das Kind selbst. Auf dem Weg dahin verdient jedes Kind, jedes Elternpaar und jeder Lehrerkollege einen neu erlernten, freudigen und respektvollen Umgang mit sich und seiner Umwelt und vor allen den Herausforderungen, die das komplexe Leben im 21. Jahrhundert benötigt. Mein Arbeitsbuch "Klassenwerte statt Klassenregeln" gibt es seit 2021 im Cornelsen Verlag, und schreibe regelmäßig für das Magazin "Grundschule" des Westermann Verlags. Ich bilde jeden Monat Lehrkräfte aus ganz Deutschland in den Methoden der wertebasierten Pädagogik fort.
Seit 2020 arbeite ich freiberuflich als Mentorin im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Glücksforschung und habe dafür meinen Schuldienst zum 31. Januar 2021 quittiert, um mich ganz dem Teilen meiner Vision und Inhalten mit der Welt zu widmen.
Nun bin ich Vollselbstständig als Mentorin und freiberufliche Unternehmerin mit einer eigenen Firmengruppe und gebe mein Wissen und meine Ideen in die Welt!
Willkommen in meiner Welt, die dich mit Sicherheit ganz tief berühren und weisen wird - so wie tausende Menschen vor dir!