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  • Lerne in drei Workshops als Elternteil was du schon immer lernen wolltest und dich schon immer gefragt hast: Wie kann ich eine nahe Verbindung zu meinem Kind erschaffen, aufbauend auf gegenseitiger Sicherheit, Vertrauen und Anerkennung? 
  •  Es braucht nur wenig, aber davon genau das Richtige: Das Fundament von psychologischem Wissen und emotionaler Intelligenz das euch trägt sowie die richtige Mischung aus Präsenz, Validierung und Neugierde. Deises Rezept zeige ich dir so gern in diesen 3 Tagen! 
  • Erkenne dich selbst in deinen triggern und Aktivierungen, lerne dich mitzuteilen in diesen und stärke nicht nur deine Eltern-Kind-Beziehung massiv, sondern alle Verbindungen die du in deinem Leben hast. 
  • In 3 Zoomcalls begegnest du vor allem dir selbst, erkennst und realisierst und sammelst ganz neue Handlungsalternativen für herausfordernde Momente. Du lernst das Rezept kennen mit dem du als Elternteil deinem Kind völlig neu begegnen kannst! 

Für wen ist die Workshopreihe "Generation Ängstlich" im August geeignet?

Dieser Kurs ist für dich, wenn...

  • ...du mit Kindern bist, entweder als Elternteil oder als (Paten)Tante, Onkel, Oma, Opa, Begleitperson.....
  • …du oft nicht verstehst, warum dein Kind so heftig reagiert – selbst wenn du meinst, „das ist doch nur eine Kleinigkeit“. Du lernst, was neurobiologisch dahinter steckt und wie du gelassener bleibst.
  • …du dir wünschst, weniger Machtkämpfe zu führen – auch wenn du denkst, dein Kind „zieht einfach nicht mit“. Wir geben dir Strategien, die ohne Strafen oder ständiges Diskutieren funktionieren.
  • …du das Gefühl hast, Angst bestimmt zu oft den Alltag deines Kindes – und du dir unsicher bist, wie du helfen kannst, ohne zu überbehüten. Hier erfährst du, wie du Mut statt Abhängigkeit stärkst.
  • …du innerlich spürst, dass Regeln allein nicht reichen – auch wenn du Sorge hast, dass „Wertearbeit“ zu weich ist. Du lernst klare, praxistaugliche Grenzen kennen, die ohne Machtkämpfe auskommen.
  • …du dich fragst, wie du dein Kind auf eine Welt vorbereiten kannst, die so anders ist als deine eigene Jugend – auch wenn du glaubst, „ich bin da raus“. Du bekommst einfache Methoden, die sich sofort umsetzen lassen.
  • …du schon vieles ausprobiert hast, aber nichts langfristig wirkt – selbst wenn du denkst, „bei uns funktioniert halt nichts“. Wir kombinieren neurobiologische Erkenntnisse mit wertebasierter Pädagogik, damit Veränderungen wirklich bleiben.
  • ... du bereit bist, dir radikal ehrlich selbst zu begegnen und dein Leben sanft und tiefgehend transformieren lassen möchtest.
  • …du weniger Streit und mehr Gespräche führen möchtest – auch wenn du bisher den Eindruck hast, dein Kind blockt immer ab. Wir zeigen, wie du Türen öffnest, ohne zu drängen. Und natürlich auch: Wenn du lernen möchtest, im Streit verbunden zu bleiben!
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Ich bin Svenja Strohmeier

Jahrgang 1988, Millenial, Realschullehrerin für Geschichte und Englisch und Begründerin der wertebasierten Pädagogik!

Ich bin Svenja Strohmeier, Jahrgang 1988 und war als verbeamtete Realschullehrerin (studierte Englisch und Geschichte an der Universität Hildesheim) von 2013 bis 2021 im niedersächsischen Schuldienst an einer Oberschule (Haupt- und Realschulzweige). Bis ich kündigte und mich aufgrund der hohen Nachfrage an der wertebasierten Pädgogik vollselbstständig machte. 
Bereits im Referendariat 2013 an einer Realschule hatte ich das Gefühl, die Kinder, die ich "zu mündigen Bürgern erziehen" sollte, nicht ganz sehen und erreichen zu können. Da lief so viel schief, um im Lehreralltag überhaupt zurechtzukommen. Das Funktionieren durch die Komplexität des Berufs ersetzte die Vision und die Motivation, einen Unterschied in diesem Beruf zu machen. Ich wählte die schwierigsten Klassen, Inklusionsklassen und Hauptschulklassen, weil ich hier meinem Gefühl nach "richtig" war, und wurde gleichzeitig oft gefragt "Wie machst du das, dass das bei dir nicht passiert, diese Diskussionen, Respektlosigkeiten, Regelverstöße?" 

Ich überlegte, forschte, beobachtete und experimentierte lange, was unseren Schüler*innen und vor allem uns als Lehrpersonen fehlte und kam zu dem Ergebnis, dass die meisten von uns sich selbst, ihre Bedürfnisse und Werte einfach nicht kannten. Denn das Größte, was ich auf diese obige Frage antworten konnte, war:
Authentizität ist der größte Schlüssel.
 Ich bin einfach ich. Keine Masken, keine "aus Prinzip"- Antworten, sondern eine permanente Öffnung für das, was ich im Schulalltag brauchte und das, was die SuS im Schulalltag brauchten. 
Und überall, wo das clashte, gingen wir in den Dialog - mit klarer Führungsposition in meiner Autorität als Lehrkraft meinerseits,
 jedoch eher in der Rolle der Mentorin als in der Rolle des "Chefs". 
Ich arbeitete in meinen Hauptschulklassen viel mit Schüler*innen mit schwerem Background. Sie alle sind nicht eines Tages aufgewacht und haben beschlossen, sich ab jetzt daneben zu benehmen. Sie alle haben eine Geschichte. Sie alle sind jahrelang nicht gesehen worden, weder durch ihr Elternhaus, noch durch ihre Schule oder soziale Netzwerke und haben dadurch Verhaltensweisen aufgebaut, die vor allem ihnen selbst, aber auch ihrem Umfeld und massiv ihrer Zukunft schaden. Und sicherlich haben sie andere Probleme, als ihre Hausaufgaben zu machen. 
Mit meinem Ansatz der Wertebasierten Pädagogik schaffe ich einen Versuch, genau das zu ändern. Ich möchte jedem Kind aufzeigen, wie wertvoll es ist, wo seine ganz individuellen Talente liegen und dass es mit Sicherheit etwas hat, wofür sein Herz brennt und worin es richtig gut ist. Wo diese Stärken liegen, gilt es herauszufinden, undzwar für das Kind selbst. Auf dem Weg dahin verdient jedes Kind, jedes Elternpaar und jeder Lehrerkollege einen neu erlernten, freudigen und respektvollen Umgang mit sich und seiner Umwelt und vor allen den Herausforderungen, die das komplexe Leben im 21. Jahrhundert benötigt. Mein Arbeitsbuch "Klassenwerte statt Klassenregeln" gibt es seit 2021 im Cornelsen Verlag, und schreibe regelmäßig für das Magazin "Grundschule" des Westermann Verlags. Ich bilde jeden Monat Lehrkräfte aus ganz Deutschland in den Methoden der wertebasierten Pädagogik fort. 
Seit 2020 arbeite ich freiberuflich als Mentorin im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Glücksforschung und habe dafür meinen Schuldienst zum 31. Januar 2021 quittiert, um mich ganz dem Teilen meiner Vision und Inhalten mit der Welt zu widmen. 
Nun bin ich Vollselbstständig als Mentorin und freiberufliche Unternehmerin mit einer eigenen Firmengruppe und gebe mein Wissen und meine Ideen in die Welt!

Willkommen in meiner Welt, die dich mit Sicherheit ganz tief berühren und weisen wird - so wie tausende Menschen vor dir!